Erlebnismarketing Drucken

Das Produkt selbst bzw. sein Konsum soll für den Verwender zum Erlebnis werden.

Ein ansprechendes Design sorgt für einen ersten guten Eindruck, die Werbung suggeriert viel Spass und Freude am Benutzen. Die Verkaufsgespräche sollten in entspannter, offener Atmosphäre stattfinden. Ggf. unter Einbeziehung der Familie, durch Kinderspielecken und der freundlichen Tasse Kaffee. Durch eine erlebnisorientierte Gestaltung der Verkaufsräume kann man ein Übriges tun. Die Campingabteilung lädt zur Kreation einer Tropenlandschaft ein. Benutzt man jetzt noch den Campingkocher zur Kaffeezubereitung und die Gaslampe als Tischbeleuchtung ist das Ambiente perfekt.

So gibt es viele Möglichkeiten, waren erlebnisnah zu präsentieren:

Urwaldklänge in der Obstabteilung, Modevorführungen in der Parfümerie, Kletterwände in der Sportabteilung, usw.

Der Kunde muss sich jedoch mit dem Produkt und dem vermittelten Einkaufserlebnis identifizieren können. Auch muss er den Zusammenhang zwischen Produkt und Erlebnis richtig interpretieren können. Kommt die Botschaft falsch an, kommt es zu Dissonanzen, die wiederum den Absatz gefährden können.

(vgl. auch Meffert “Lexikon der neuen Marketing-Begriffe”)